
Der Erfolg dieser Anwendung basiert auf dem Photonenresonanzphänomen.
Das Physio-Logik Konzept betrachtet den menschlichen Körper als ein ganzheitliches System. Nachstehend eine kurze, nicht vollständige, Erläuterung was im Groben darunter zu verstehen ist.
Der Organismus besteht aus Organen, Meridianen, (unsichtbaren Bahnen die den Körper durchziehen, vergleichbar mit Funkstrecken), dem gesamten muskulären Apparat, bestehend aus Knochen, Muskeln, Faszien, Bindegewebe, Haut usw. und letztendlich dem Gehirn, Rückenmark und Nerven. Diese Komponenten bilden den gesamten menschlichen Körper ab. Zusätzlich kommt noch die E-motionale Komponente, sinngemäß dem Ansatz: „ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“ hinzu.
Was daraus hervorgeht bedeutet nichts anderes, als das Körper, Geist & Seele eine funktionierende Einheit bilden müssen, damit alle physiologischen Vorgänge einwandfrei funktionieren und wir uns gesund fühlen bzw. als gesund gelten.
Der Bewegungsapparat heißt nicht umsonst „Bewegungs-Apparat“ und nicht „Ruhe-Apparat“!
Bewegung ist Leben und im richtigen Maße der Gesundheit förderlich.
Jetzt gibt es aber sehr häufig die Problematik, dass man sich zwar gerne bewegen würde, aber Schmerzen bei bestimmten Bewegungsabläufen uns daran hindern, die geliebte und mitunter notwendige Bewegung, überhaupt ausüben zu können.
Dies hat natürlich vielfältige Gründe. Wie z.B. einseitige Bewegung oder genereller Bewegungsmangel, Fehlernährung, Stress und damit verbundene negative E-Motionen.
Diese wiederum sind sehr häufig für dementsprechende Unpässlichkeiten verantwortlich. Nicht umsonst besagen die alten und nur zu gut bekannten Sprichwörter wie z.B.: „es ist mir eine Laus über die Leber gelaufen, ….das geht mir an die Nieren…., das bricht mir das Herz…. usw.“, dass die Emotionen zu einem großen Teil unser Leben steuern.
Beobachten Sie sich doch selbst wie Sie eine Emotion wahrnehmen.
Eine E-MOTION wird immer als Erstes im Bereich der Organe wahrgenommen und erst dann im Gehirn weiterverarbeitet.
Nicht umsonst ist in diesem Wort das Wort MOTION (Bewegung) enthalten. Der Körper wird durch Emotionen bewegt. Sowohl durch positive als auch durch negative. Als Beispiel dafür dienen wohl am besten die Begrifflichkeiten wie:
„vor Freude springen und tanzen“ oder in „Schockstarre“
zu sein.
Was hat das jetzt mit Schmerzen zu tun?!
Nun sehr viel mehr als die meisten annehmen.
In der Kinesiologie, (Wissenschaft der Bewegung), ist der Zusammenhang zwischen den Organen, den dazugehörigen emotionalen Komponenten, den jeweiligen zugeordneten Meridianen, den neurovaskulären und neurolymphatischen Punkten, und letztlich auch den Muskelgruppen die jedem einzelnen Organ zugeschrieben werden, exakt definiert.
Zusätzlich gibt es noch detailliertere Ausführungen die sich dann mit der entsprechenden Nährstoffversorgung für die jeweiligen Muskelgruppen bzw. das betreffende Organ intensiv auseinandersetzen.
Aber nicht nur die Kinesiologie beschäftigt sich mit diesen Ansichten, auch die TCM weiß natürlich seit Jahrtausenden über diese Zusammenhänge Bescheid, wenngleich auch in etwas abgeänderter Form als die Kinesiologie.
Schmerzen am Bewegungsapparat sind nicht zwingend ein Problem des Bewegungsapparates, sondern letztlich nur der Hilfeschrei des Körpers dass etwas zu ändern wäre.
Warum…?! Weil die Bewegungsfähigkeit des Organismus direkt von der Leistungsfähigkeit der Zellen abhängt.
Wir bestehen letztlich aus zig Billionen Zellen und jede dieser Zellen ist ein Leistungsträger unseres Körpers.
Wenn, aus welchem Grund auch immer, diese Leistungsfähigkeit abnimmt, spüren wir das SOFORT!
Und zwar durch Bewegungseinschränkungen bzw. durch Schmerzen am Bewegungsapparat.
Evolutionsbedingt ist es so, dass der Organismus, um zu überleben, Prioritäten in der Versorgung setzt. Und oberste Priorität hat das Gehirn. Danach sind wir bei den Organen und erst dann kommt der muskuläre Apparat in der Versorgung mit Zellenergie an die Reihe.
Um diese Versorgung sicherstellen zu können brauchen wir gesunde und funktionierende Zellen.
Der Mensch besteht aus ca. 50-100 Billionen Zellen und jede einzelne Zelle ist vergleichbar mit einem kleinen Kraftwerk.
Dafür braucht es dementsprechende Versorgung mit „Brennstoff“, (Nährstoffe, Sauerstoff, Wasser usw.), natürlich auch eine gut funktionierende Entsorgung, (Ausscheidung über Stuhl, Urin, Schweiß, Ausatmung von CO2 usw.), und letztendlich auch eine perfekt funktionierende Steuereinheit. Diese ist im Zellkern vorhanden, in der DNA, das ist vereinfacht formuliert, ein fest vorgegebenes Programm, wie bestimmte Abläufe in der Zelle funktionieren müssen, sozusagen der Urcode auf den unser Organismus programmiert ist.
Was ebenfalls funktionieren muss ist die Kommunikation innerhalb des gesamten Organismus.
Dies geschieht über bestimmte biochemische Vorgänge, weiters über Nerven, Meridiane und natürlich über die sogenannten Bio-Photonen. Das sind für das menschliche Auge unsichtbare Lichtwellen mittels derer die Zellen sich untereinander verständigen.
Wenn eine oder mehrere der o.a. Parameter nicht mehr einwandfrei funktionieren, durch Stress, Verletzungen, Überlastungen jedweder Art oder ähnlichen Ereignissen, die unser Leben eben mit sich bringt, sinkt die Leistungsfähigkeit des betreffenden Zellareals und
wir spüren das wo….?
Am Bewegungsapparat!!!
Durch Einschränkungen in der Beweglichkeit, durch Ruhe- oder Bewegungsschmerz oder schlicht und einfach nur durch Verspannungen. Wie ist jetzt die übliche Vorgangsweise? Die kennen wir alle. Von Cremen über Medikamente bis hin zur Ernährungsumstellung, Fitnessprogramme, Massagen, Physiotherapien, Einlagen usw…., das volle Programm. Meistens hilft das auch, zumindest eine Zeit lang. Aber eben nur eine Zeit lang. Das Energieniveau wird dadurch ja nicht gehoben, es sind schlicht und einfach Kompensationsmodelle, die dafür sorgen dass im Bewegungsapparat kurzfristig mehr Energie zur Verfügung steht. Diese fehlt aber dann eben woanders. Das führt dann sehr häufig zu einem überaus bekannten Begriff, dem „Jo-Jo-Effekt“, nur nicht im Zusammenhang mit dem Körpergewicht.
Und genau hier setzt das Physio-Logik-Konzept an.
Sie absolvieren bei uns bestimmte Beweglichkeits-Tests, welche sehr leicht durchführbar sind. Damit wird festgestellt wie ihre Bewegungsfähigkeit in der waagrechten bzw. senkrechten Körperachse ist und ob es dort Einseitigkeiten bzw. Bewegungseinschränkungen gibt. Die Schmerzzustände werden dokumentiert und zur Kenntnis genommen.
Mittels Spiegelung der von ihren Zellen ausgesendeten Bio-Photonen werden ihre Zellen dazu gebracht, wieder mehr Energie zu produzieren und sich in der Kommunikation mit den anderen Zellen zu vernetzen. Das Ergebnis kann eine erhöhte Zellspannung, (normalerweise ca. -80mV), nach sich ziehen und dadurch eine verbesserte Statik in der Zellmembran. Dies sorgt dafür dass die Abstände zwischen den einzelnen Wirbelkörpern, (entlang der Wirbelsäule, aber auch in anderen Körperregionen), größer werden können und dadurch die Nerven die sich von dort aus in bestimmte Körperareale verästeln, weniger bedrängt werden. Die Folge kann eine deutlich verbesserte Beweglichkeit in sämtlichen Bereichen sein und damit verbunden kann der Körper eine Selbstregeneration leichter einleiten.
Üblicherweise bemerkt man den Unterschied schon während der ersten Anwendung.
Das erreichte Ergebnis wird mittels sanfter Schwingbewegungen über die Wirbelsäule zum Gehirn vernetzt.
Nach einer kurzen Ruhephase wird nochmals die Bewegungsfähigkeit überprüft, ggfs. kann es notwendig sein bestimmte Punkte am Körper zusätzlich manual zu bearbeiten.
Im Anschluss werden meistens ein bis zwei Übungen angeleitet, die Sie zu Hause in Selbstausführung auch weitermachen dürfen.
Getreu dem Motto „weniger ist mehr“.
Dazugehöriges Videomaterial bzw. Übungsblätter mit genauen Beschreibungen werden zur Verfügung gestellt.
Diese Vorgehensweise sollte man zumindest für 3 Anwendungen einkalkulieren, damit sich eine gewisse Stabilität einstellen kann. Bei der zweiten und dritten Anwendung wird ähnlich vorgegangen, aber auf jeden Fall werden die Übungen für zu Hause nochmals angesehen und ggfs. korrigiert, bzw. um weitere Übungen ergänzt.
Wenn dies alles nachhaltig nicht ausreichend Besserung bringt, gibt es noch die Möglichkeit eines sogenannten Heimtrainings bzw. weiterführender Begleitungen mittels essenzieller Nährstoffe bzw. evtl. auch medikamentöse Unterstützung, (dies mit Hilfe der ärztlichen Begleitung von Dr. Andreas Hock). Dafür sind aber definitiv weitere Termine notwendig. (Termin dauert in der Regel 60-75 Minuten).
Lassen Sie sich von einer anderen Herangehensweise überzeugen.
Wenn man immer das Gleiche probiert,
darf man nicht erwarten dass sich etwas ändert.